Finanzfocus - Ihr Versicherungsmakler in und um Zapfendorf (Bamberg)

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Informationen & Tipps

Überblicken Sie Ihre Finanzen

Wer sein Unternehmen im Griff haben will, sollte auch seine Buchführung im Griff haben – sagen erfolgreiche Geschäftsleute. Eine ordentliche Buchführung klärt Sie stets über die Unternehmenslage und die finanzielle Situation auf. Eine lückenlose Auflistung aller Ihrer betrieblichen Geschäftsvorfälle finden Sie in Ihrem betrieblichen Rechnungswesen. Das kann entweder auf die altmodische Art- und Weise mit Stift und Papier geschehen, oder mit moderner Buchhaltungssoftware. Letzteres hat den großen Vorteil, dass Sie Berechnungen, Statistiken und Entwicklungen mit großen Datenmengen innerhalb kürzester Zeit vor den Augen haben.

Das betriebliche Rechnungswesen

Das betriebliche Rechnungswesen umfasst alle Vorgänge innerhalb des Betriebes und alle zwischenbetrieblichen Geschehen, repräsentiert in nachvollziehbaren Zahlen.

Zu diesem Bereich des Unternehmens gehören:

  • Unternehmensplanung: Wie wird sich das Unternehmen innerhalb des nächsten Jahres entwickeln?
  • Liquiditätsplanung: Können alle Verbindlichkeiten rechtzeitig beglichen werden?
  • Betriebsbuchhaltung: Wirtschaftet der Marketing Bereich kostendeckend oder wird hier mehr Geld ausgegeben als eingenommen?
  • Betriebliche Statistik: Welche Anteile des Gesamtumsatzes war in den letzten 2 Jahren auf die wichtigsten Kunden verteilt?
  • Buchführung: Wie ist das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben? Wie steht es mit unserem Vermögen, haben wir Schulden?

Wer ist zur Buchhaltung verpflichtet?

Nicht alle Unternehmer sind zur Buchhaltung verpflichtet. Sind Sie jedoch nach dem Handelsgesetzbuch zur Buchführung verpflichtet, müssen Sie eine doppelte Buchführung mit Jahresabschlussbericht und Gewinn-und-Verlust Rechnung beim Finanzamt abgeben.

Verpflichtet zur Buchhaltung sind folgende Unternehmer:

Alle Kaufleute:
Kaufleute nennt man jene Unternehmer, welche ein selbständiges Handelsgewerbe betreiben. Wer jedoch nur ein kleines Gewerbe hat, bzw. einfach strukturierte und überschaubare Geschäftsbeziehungen, muss auch bei größeren Umsätzen nicht zum Kaufmann werden. Wenn ein Kaufmann zwei Jahre hintereinander nicht mehr als 500.000 Euro Umsatzerlöse und einen Jahresüberschuss von 50.000 Euro vorweisen kann, so wird er künftig auch von der Buchführungspflicht befreit. Näheres dazu finden Sie unter dem Stichwort Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.
Gängige Rechtsformen für Kaufleute sind:

  • Alle Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, Ltd., UG (haftungsbeschränkt))
  • Einzelunternehmen, KG, OHG

Nicht-Kaufleute:
Nicht-Kaufleute sind zur Buchhaltung verpflichtet, wenn Ihr Jahresumsatz 500.000 Euro übersteigt oder wenn ihr Gewinn 50.000 Euro übersteigt.
Lässt sich ein Gewerbetreibender freiwillig ins Handelsregister eintragen, wird er dadurch zum Kaufmann und muss dadurch alle Pflichten eines Kaufmanns erfüllen.

 

Folgende Unternehmer sind nicht zur Buchführung verpflichtet:

  • Freiberufler
  • Betriebe in der Forst- und Landwirtschaft

Unternehmer welche nicht Buchführungspflichtig sind, müssen trotzdem Aufzeichnungen Ihrer betrieblichen Einnahmen und Ausgaben machen. Dem wird mit einer einfachen Ausgaben-Überschussrechnung Rechnung getragen.

Wie behalten Sie die Übersicht?

Es ist wichtig, alle Rechnungen und Belege möglichst zeitnah ordentlich aufzubewahren und zu bearbeiten. Die Buchführung wird in Unternehmen gerne outgesourct. Dies hat den großen Vorteil, dass alle nötigen Strukturen wie Software und geschultes Personal bereits vorhanden sind. Das ist aber auch mit großen Kosten verbunden. Zudem sind die Daten nicht jederzeit zugänglich, wie das bei Inhouse-Lösungen der Fall wäre. Wenn Sie nicht gerne Ihre Buchhaltung in fremde Hände geben möchten, sind vielleicht die Lösungen von Lexware für Sie interessant. Anfangs können Sie Ihren Steuerberater zu Hilfe nehmen und sich begleiten lassen und dann nach und nach immer mehr Aufgaben selbst erledigen.


Anlageberatung

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